Der Grüne Punkt erhielt in dieser Woche Besuch einer hochrangigen Delegation aus Jordanien, mit dem Ziel, sich über die Extended Producer Responsibility (EPR) zu informieren. Nach jahrelanger Vorbereitung steht Jordanien kurz vor der Einführung eines eigenen EPR-Systems im Jahr 2026.
Auf Einladung der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) und begleitet von cyclos erhielten die Vertreterinnen und Vertreter aus Umweltministerium, Industrie- und Handelskammer, Verpackungsverband und Amman Vision Treatment and Recycling Einblicke in die Gründungsphase, Strukturen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren des Grünen Punkts.
Ursula Denison und Kai Wörner von Der Grüne Punkt führten gemeinsam durch die Entwicklung des ersten dualen Systems und gaben zudem einen Ausblick auf die Ziele der PPWR. Abgerundet wurde das Programm durch eine Einführung in die Arbeit der Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) und die Vorstellung der Initiative "Mülltrennung wirkt".
Es war ein inspirierender Austausch und wir freuen uns sehr, als internationales Vorbild zum Wissenstransfer in der Kreislaufwirtschaft beizutragen.
